Angebotene Behandlungsmethoden:

 

Pferde-/ Hundeosteopathie
Akupunktur

Bitte lesen Sie unter Behandlung nach.

 

Matrix-Rhythmus-Therapie (Biomechanische Stimulation)

Dies  ist weit mehr als ein „Massagegerät. Im Betrieb schwingt der Kopf des Gerätes, je nach Einsatzgebiet, zwischen 10 und 35 Hz.
Möchte der Behandler eine Entspannung von Muskulatur erreichen, sowie ein gleichzeitiges Entmüllen der EZM (Extrazelluläre Matrix), so verwendet er eine niedrige Frequenz. Der Muskel wird im Längsverlauf seiner Fasern eingeschwungen.
Durch die Schwingung in körpereigenen Frequenzen (bis ca. 27 Hz) erreicht der Behandler mit diesem Gerät nicht nur eine Lockerung des Gewebes, sondern durch die Verbesserung des Stoffwechsels (Zufuhr und entsprechender Abtransport) eine Reinigung und Drainage des Zwischenzellraums, also der extrazellulären Matrix.
Auch wenn der Kopf relativ klein erscheinen mag, kann man durch Fühlen des Gewebes das große Areal palpieren, das durch den Applikator in Schwingung versetzt wird.

Wählt der Behandler eine „höhere“ Frequenz, so ist es möglich den Muskel zu vermehrter Aktivität anzuregen. Auch in diesem Falle wird längs in den Muskelfaserverlauf eingeschwungen. Der Muskel wird stimuliert. Diese Einstellung eignet sich für Lähmungserscheinungen ebenso wie für Abschwächungen des Muskels im Rahmen einer muskulären Dysbalance. Grundsätzlich wird mit niedriger Frequenz (ca. 18 Hz) begonnen.

Zu den Indikationen der BMS zählen:

  • Muskelverspannungen
  • Muskelaufbau
  • Sehnenschwellungen
  • Kontrakturen
  • Kissing spine mit ihren muskulären Folgen
  • Kreuzverschlag
  • Hämatome, z.B. nach Tritt, Sturz, Biss
  • Ödeme
  • Satteldruck, Gurtdruck
  • Narben, Verwachsungen
  • Schleimbeutelentzündungen (nicht akut)
  • Gewebeverklebungen nach Unfällen, Operationen, usw.
  • Bei Hufproblemen zur Durchblutungsverbesserung
  • Muskellockerung, z.B. bei Hahnentritt
  • Lähmungen
  • Zur Verbesserung der Regeneration der Nerven und zur Erhaltung der Durchblutung
  • Zur Prävention bei sportlicher Belastung
  • Stoffwechselstörungen
  • Mangel an Kondition und Koordination
  • Schmerzen unterschiedlicher Ursache

Zu den Kontraindikationen der BMS zählen:

  • Kurzzeitig zurückliegende Operationen (im Operationsgebiet), auch von metallischen Implantaten
  • Spezifische und unspezifische Entzündungen im direkten Behandlungsbereich
  • Akute Infektionen
  • Thrombosen
  • Bösartige Erkrankungen wie Tumore, Metastasen, etc.
  • Gravidität
  • Frische Frakturen
  • Offene Wunden

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Ultraschalltherapie

Ultraschall sind Longitudinalwellen. Sie werden erzeugt, wenn ein Quarz mit hochfrequenten elektrischen Strömen zu Schwingungen angeregt wird.

Bei Longitudinalwellen schwingt jedes Teilchen des zu beschallenden Mediums in Richtung der Wellenausbreitung.
Der Druck im Gewebe ändert sich im Rhythmus der Ultraschallfrequenz.

Druckphase: komprimiert und verschiebt Zellflüssigkeit

Unterdruckphase: Flüssigkeit fließt (Austausch Nährstoffen & Abtransport Schlackenstoffe)

In der Heilkunde kommen Frequenzen zwischen 1 und 3 Megahertz (MHz) zur Anwendung. Je höher die gewählte Frequenz, desto geringer die Eindringtiefe in organische Gewebe.

Wirkung:

  • Erhöhte arterielle Blutzufuhr, verbesserter venöser Abfluss
  • Gesteigerte lokale Versorgung
  • Resorptionssteigerung von Entzündungsprodukten
  • Schmerzlinderung
  • Entkrampfung von verspanntem Gewebe
  • Regeneration ermüdeter Muskulatur
  • Steigerung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Normalisierung des VNS (Vegetatives Nervensystem) über Reflexzonen (paravertebrale Beschallung)
  • Bessere Organfunktion durch reflektorische Reizreaktion
  • verbesserte Ionendiffusion an der Zellmembran von übersäuertem Gewebe
  • verbesserte Histaminfreisetzung und Fibroblastenaktivität bei akuten Entzündungen; Einsprießen von Kapillaren

Indikationen:

  • Anregung der Synoviaproduktion
  • Bänderzerrungen
  • Bursitis, auch bei alten Gallen
  • Calzifizierende Myositis
  • Distorsionen
  • Elastizitätsverluste der Gelenkkapsel
  • Gewebeverklebungen nach Verletzungen
  • Hämatome
  • Narbengewebe
  • Osteoarthritische Gelenkerkrankungen
  • Podotrochlose
  • Sehnenschäden
  • Tendovaginitis (nach Abklingen der hochakuten Phase)
  • Verklebungen nach Metallimplantaten
  • Verspannte Muskeln, Muskelschmerz
  • Weichteilverletzungen

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Flexibles Taping (Kinesiotaping)

Flexibles Taping, oder auch Kinesiotaping wurde von einem japanischen Chiropraktiker entwickelt. Er entdeckte, dass man über das Kleben von Tapes mit besonderer Anlage Schmerzen am Bewegungsapparat lindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren kann.

Tapes können eingesetzt werden bei Verletzungen, Verspannungen oder Ermüdung der Muskulatur, oder auch bei neuralgischen Schmerzen und Beschwerden am Knochengerüst (Gelenke können ohne Ruhigstellung stabilisiert werden). Ebenso wird getapet bei Sehnen-, Bänderproblemen und Stauungen des Lymphabflusses.

Durch Stimulation der Propriozeptoren (hochsensible Stellungsrezeptoren) verschaffen Tapes dem Sportler ein besseres Körpergefühl.

Wenn der Körper unter den Tapes arbeitet, wird die Haut durch die Klebestreifen in Wellen bewegt. Das stimuliert Lymphsystem, Nervenrezeptoren, Muskeln und Faszien.

Durch verbesserten Lymphabfluss und eine bessere Durchblutung können Stoffwechselendprodukte schneller abtransportiert werden.

Auch die Arbeit der Muskulatur wird optimiert, was viele, im Wettkampf getapte menschliche Athleten beweisen.

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Pferd-Sattel-Reiter-Analyse

Korrektes Reiten ist nur möglich, wenn Pferd und Reiter harmonisch zusammenwirken. Die Praxis zeigt aber, dass häufig auf mehreren Ebenen Fehlfunktionen bestehen, die nicht erkannt werden. Häufiger Auslöser ist ein nicht passender Sattel. Trotz intensiver Bemühungen von Seiten des Reiters den Traineranweisungen zu folgen, bleibt der Erfolg häufig aus und stattdessen stellt sich Enttäuschung und Lustlosigkeit ein. Die Investitionen von Zeit, Geld und gutwilligen Bemühungen zahlen sich in keiner Weise aus.

Erst wenn sichergestellt ist, dass das Pferd keine Blockierungen hat, der Sattel passt und der Reiter frei beweglich ist, wird der Reiter den Anweisungen des Trainers wirklich folgen und die Situation sich sichtbar zum Positiven verändern können.
An den teilnehmenden Pferd-Sattel-Reiterpaaren erklären die zertifizierten Sattelexperten Teresa Paulat und Claudia Schebsdat eventuelle Sattelprobleme und zeigen Lösungswege auf.

Centered Riding Ausbilderin Claudia Christ unterrichtet während der Reitsequenzen und findet Problemstellen, an denen gearbeitet wird.

Um die körperlichen Probleme des Reiters gezielt zu behandeln nimmt Human- und Pferdeosteopathin Teresa Paulat, Bewegungskorrekturen mit dem Reiter am Boden vor. Anschließend wird der Reiter wieder aufsitzen und die veränderte Bewegungssituation von Reiter und Pferd wird analysiert, und von selbigem erspürt.
DIPO-Pferdeosteotherapeutin und Humanphysiotherapeutin Claudia Schebsdat überprüft das Pferd auf Blockierungen und Muskelverspannungen und beseitigt diese soweit es möglich ist.
Die Pferd-Sattel-Reiter-Analyse wurde vom DIPO entwickelt um den Blick für Zusammenhänge bei Reitproblemen zu schärfen und durch die Anwendung von Expertennetzwerken, Probleme grundlegend zu beseitigen. Für diese Pferd-Sattel-Reiter-Analyse können sich Pferd-Sattel-Reiterpaare sowie Zuschauer anmelden.
Ab einer Teilnehmerzahl von 5 Pferd-Reiter-Paaren kann diese Veranstaltung in Ihrem Stall realisiert werden.

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Sattelkontrolle/ Aufmaß für Therz-Sättel (Masskonfektion)

Bitte klicken Sie hier für weitere Informationen zu den Therz-Sätteln.

 

Pferde-Osteotherapeutin/ Methoden


 


logo-desingedDiese Seite wurde am Freitag, 18. Mai 2018 zuletzt bearbeitet.

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