Über meine Bildergalerie entführe ich Sie zu einem kleinen Exkurs einiger Behandlungsmethoden.

  • Test der Gleichbeine

    Hier werden die Gleichbeine auf ihre Beweglichkeit getestet. Damit das Pferd sein Fesselgelenk optimal bewegen kann und der Halteapparat des Beines richtig arbeitet, müssen die Gleichbeine bei der Beugung des Fesselgelenks nach oben/aussen und bei der Streckung nach unten/innen gleiten.

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  • Test des Iliums

    Das Becken muss den Schub aus dem Hinterbein aufnehmen und über das Kreuzbein auf die Wirbelsäule und den Rest des Körpers weitergeben. Beim Wechsel von der Hangbein- zur Stützbeinphase wird das Becken gegenüber dem Kreuzbein nach oben gedrückt, im Hangbein sinkt es wieder ab. Bei Seitwärtsgängen muss sich das Becken „öffnen“ und „schließen“ können. Diese Bewegungen kann man am stehenden Pferd über das Hinterbein testen.

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  • Test der Seitsneigung

    Über den seitlichen Zug am Schweif des Pferdes kann ich die Seitneigung in der Lendenwirbelsäule einstellen. Mit den Fingern der anderen Hand ertaste ich die Beweglichkeit jedes einzelnen Lendenwirbels. Die Seitneigung über den Schweif wird für jeden Wirbel neu eingestellt.

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  • Kopfstreckung

    Mit der einen Hand bringe ich den Kopf in Streckung, mit der anderen ertaste ich den Gelenkspalt zwischen Occiput (Hinterhaupt) und Atlas (1. Halswirbel) und seine Veränderung bei Beugung und Streckung.

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  • Rotation C1/C2

    Die Drehung des Kopfes findet in der Hauptsache zwischen dem 1. (Atlas) und dem 2. Halswirbel (Axis) statt. Mit der einen Hand wird die Drehung eingestellt, mit der anderen Hand wird sie ertastet.

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  • Rotation C1/C2

    Die Drehung des Kopfes findet in der Hauptsache zwischen dem 1. (Atlas) und dem 2. Halswirbel (Axis) statt. Mit der einen Hand wird die Drehung eingestellt, mit der anderen Hand wird sie ertastet.

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  • Rotation C1/C2

    Die Drehung des Kopfes findet in der Hauptsache zwischen dem 1. (Atlas) und dem 2. Halswirbel (Axis) statt. Mit der einen Hand wird die Drehung eingestellt, mit der anderen Hand wird sie ertastet.

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  • Korrektur der 1. Rippe

    Es handelt sich hierbei um eine Autokorrektur.
    Durch Herausführen des Vorderbeins wird das Pferd dazu animiert sich in die Gegenrichtung zu befreien, wodurch es seine Blockade selbst korrigiert.

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  • Sprunggelenk

    Hier wird das Sprunggelenk vom Therapeuten ca. 5 Min. lang in Richtung Beugung und Streckung mobilisiert.
     

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  • Dehnungsübung

    Wie beim Menschen neigen auch beim Pferd, die langen Sitzbeinmuskeln zur Verkürzung.
    Um einen guten Raumgriff und Schub aus der Hinterhand zu erhalten müssen diese Muskeln geschmeidig bleiben.

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  • Gleichbeinkorrektur

    Die Gleichbeine des Pferdes dienen als Gleitlager für die tiefe Beugesehne und müssen sich bei Beugung und Streckung des Fesselgelenks auf- bzw. abwärts bewegen.
    Folgen sie der Beugung nicht mehr aufwärts, ist dies die Korrektur.

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  • Kiefergelenk

    Mit diesem Griff werden die beiden Gelenkpartner des Kiefergelenks von einander entfernt.
    Pferde empfinden das, im allgmeinen, als sehr angenehm, da auch die häufig sehr vespannte Kaumuskulatur entspannen kann.

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  • Aufwölbung der BWS

    Der Behandler stimuliert mit einem Holzstäbchen die Bauchmuskulatur so dass das Pferd den Rücken aufwölbt.
    Sehr schön zu sehen ist, dass das Pferd den Kopf und Hals als Hebel einsetzt um die Aufwölbung zu verstärken.
    Da kann man sich gut vorstellen, dass ein Pferd, dass vorwärts / abwärts geritten wird den Rücken aufwölbt und die Bauchmuskulatur anspannt.

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  • Kopfstreckung

    Dies ist ein Test, mit dem die Streckung im oberen Kopfgelenk beurteilt wird.

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  • Test der HWS

    Über den Kopf des Pferdes kann ich die Seitneigung der Halswirbelsäule einstellen und dann Wirbel für Wirbel ertasten.

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  • Test der HWS

    Über den Kopf des Pferdes kann ich die Seitneigung der Halswirbelsäule einstellen und dann Wirbel für Wirbel ertasten.

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  • Test der HWS

    Hier wir die Seitneigung der Halswirbelsäule getestet. Man testet Schritt für Schritt jeden einzelnen Wirbel auf seine Beweglichkeit.

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  • Anregung des Kauens

    Der Behandler steckt seine Finger in die Backentaschen des Pferdes um den Kaumechanismus auszulösen.
    Dies wirkt zum einen ausgleichend auf die Kaumuskulatur und ermöglicht eine Beurteilung der Kiefergelenksfunktion.

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  • Zahnkontrolle

    Bei jeder Behandlung mache ich mir ein Bild vom Zustand des Pferdegebisses.

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  • DIPO Trainer

    Der DIPO Trainer ermöglicht es das Pferd vorwärts / abwärts zu arbeiten und übt dabei weder Druck auf das Genick, noch Zug im Maul aus, wie herkömmliche Ausbinder.
    Er arbeitet über die Auslösung eines Reflexes an der Luftröhre, was für das Pferd nicht unangenehm ist. Die Arbeit mit dem DIPO Trainer wird von 10 Min. langsam gesteigert, da das Pferd anfangs Muskelkater an der ungeübten Halsmuskulatur entwickeln kann.
    Galoppiert werden, sollte sogar erst nach drei Wochen. Es gibt schon Ausbilder, die den DIPO Trainer beim Reiten junger Pferde nutzen, um diesen den kontinuierlichen Weg in die Tiefe zu erleichtern.

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  • Beruhigung

    Bei unkonzentrierten oder hampelnden Pferden übt man übr diesen Griff Einfluss auf den Sympathikus aus.
    Der Sympathikus wird gehemmt und das Pferd wird ruhiger.

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  • Beruhigung

    Akupressur des YinTang.
    Dieser Punkt wirkt schmerzstillend, beruhigend und lindert die Angst.

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  • Seitneigung in der LWS

    Durch die Stimulation bestimmter Reflexpunkte kann man die Seitneigung der Lendenwirbelsäule (LWS) einstellen und bewerten.

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Pferde-Osteotherapeutin/ Bilder


 


logo-desingedDiese Seite wurde am Freitag, 18. Mai 2018 zuletzt bearbeitet.

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